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Trainingslager

Trainingslager 2012 unter besten Bedingungen gestartet

Pünktlich zum Start des Trainingslagers 2012 auf unserem Gelände hat der Sommer sein Weg zurück an die Ufer des Werbellinsee gefunden. Das 20 Mann und Frau starke Trainer und Betreuerteam konnte am Sonntag die 63 Teilnehmer, die aus 3 Bundesländern und 9 Vereinen angereist sind, begrüßen. Bis zum Freitag werden in den Gruppen Opti, Laser und 420er Trainingseinheiten am Vor- und Nachmittag stattfinden. Die Trainer setzen sich aus erfahrenen Seglern zusammen, die Ehrenamtlich ihr Wissen und ihre Erfahrungen an den Regattanachwuchs weitergeben.

erste Trainingseinheit auf dem Wasser der 29 Optis

Mit dabei sind zum Beispiel Paul Pinkau, Trainer der Laser und aktuell selber erfolgreicher Lasersegler. 2011 nahm er an den Jujorenweltmeisterschaften in Frankreich teil und konnte mit einer hervorragenden Platzierung auf sich aufmerksam machen. Auch Christopher Jantz, Teilnehmer beim BMW Sailing Cup Weltfinale, verstärkt die Trainercrew um Cheftrainer und Leiter des Landesstützpunkt Werbellinsee Christian Eckart. Aber auch alte Hasen des Regattasegeln, wie Bernd Müller der seit über 20 Jahren sein Wissen als Trainer weitergibt, ist mit dabei.

Bericht zum Trainingslager 2011

Liebe Sportfreunde das Trainingslager 2012 steht schon fast vor der Tür und zur Einstimmung zeigen wir Euch noch den Bericht vom letzten Jahr, wie er auch bei der Segler-Zeitung veröffentlicht wurde

Trainingslager bei den Seglern von Stahl Finow

In der letzten Woche fand das traditionelle Sommertrainingslager bei den Seglern von Stahl Finow am Werbellinsee statt. Die erfahrene Betreuercrew um den Cheftrainer Hendrik Reinhardt stand dafür schon im Vorfeld vor einer Reihe von Problemen. So konnte das Trainingslager auf Grund der Verlagerung des Beginns der Ferien auf Anfang Juli und einer Reihe von größeren durch den Verein Stahl Finow zum Ende der Ferien noch auszutragenden Veranstaltungen wie der Internationalen Deutschen Meisterschaft der XY-Klasse Ende Juli nicht wie üblich in der vorletzten Ferienwoche stattfinden und so fehlten eine Reihe fest eingeplanter Trainer, dadurch stand eine reduzierte und zu großen Teilen auch neue Betreuercrew zur Verfügung. Aber auch bei den Kindern konnten viele der letztjährigen Teilnehmer zu diesem frühen Termin nicht zum Werbellinsee kommen.

Dank intensiver Werbung durch den Cheftrainer unterstützt vom Jugendwart Christian Eckart gelang es den Finowern schließlich aber 60 Kinder in den Bootsklassen Optimist, 420er und Laser und dazu 16 Betreuer in Wildau zusammenzubringen und so für alle optimale Voraussetzungen zu schaffen und damit das Trainingslager auch in diesem Jahr wieder zum größten in Brandenburg zu machen. Die Bedeutung des Trainingslagers wurde auch wieder deutlich, wenn man bedenkt, daß die Kinder und Jugendlichen aus 11 Vereinen der Region Berlin/Brandenburg kamen und auch die Betreuer aus 4 verschiedenen Vereinen stammten.

Im Lauf der Woche wurde den Seglern aber leider auch wieder bewußt, wie abhängig sie doch vom richtigen Wetter sind. Gegen Regen oder Sonne gibt es zwar Möglichkeiten, sich zu schützen. Gegen fehlenden Wind helfen aber nur engagierte Trainer und Betreuer, die sich den ständig ändernden Bedingungen flexibel anpassen und so für ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm sorgen.

Richtig gesegelt wurde leider nur an zwei Tagen. Am Sonntag, der gleichzeitig auch Anreisetag war, wurde mit mehreren kleinen Wettfahrten das Leistungsniveau der Sportler bestimmt und anschließend die Gruppen festgelegt. Der Montag begann dann mit einer bösen Überraschung. Ein Starkregengebiet zog am Morgen und Vormittag über Nordostbrandenburg und setzte die Zeltwiese unter Wasser und sorgte bei einigen Kindern für nasse Sachen. Da auch noch der Wind fehlte, gab es für alle auch die ersten Theorieeinheiten. Der Regen ließ zum Mittag zum Glück nach und dafür kam der Wind zurück auf den See und alle Gruppen waren froh, endlich segeln zu können.

Am Dienstag kam dann endlich die Sonne heraus, gleichzeitig ging damit aber auch der Wind immer mehr zurück und es wurden verstärkt Theorieeinheiten in den Trainingsplan eingebaut. Theorie ohne Praxis funktioniert aber leider nicht und so wurde in den folgenden Tagen jeder noch so kleine Windhauch für praktische Übungen auf dem Wasser genutzt. Bei einigen Gruppen lag der Schwerpunkt mehr auf dem Verbessern des Bootshandling, bei anderen standen eher Taktik des Segelns oder die Technik der Boote im Vordergrund. Und immer, wenn der Wind zu wünschen ließ, wurden kleine Auflockerungen wie gemeinsames Baden gehen vom Boot oder auch malein Eis eingebaut.

Höhepunkt des Trainingslagers sollte wie in den letzten Jahren wieder die Abschlußregatta bilden. Aber auch hier spielte das Wetter nicht mit. Auch der Freitag begann mit heftigem Niederschlag ohne Wind und so wurde nicht gesegelt, sondern versucht, alles Material möglichst trocken einzupacken. Daß es den Kindern am Ende der Woche wohl doch gefallen haben muß, zeigten die vielen herzlichen Worte zum Abschied und die Frage, ob es denn auch im nächsten Jahr wieder ein Trainingslager am Werbellinsee geben wird.

Unterstützt wurde der Verein auch in diesem Jahr wieder durch die Kantine Schult, die uns jeden Tag das Mittagessen lieferte und bei der wir uns auf diesem Weg noch einmal bedanken möchten.

Auftakt zum 1. Trainingslager in diesem Jahr nach Hyeres, an der Französischen Mittelmeerküste

Vom 26.01 bis zum 4.02. war ich mit meiner Trainingsgruppe, den Laser-Standards, im Trainingslager in Frankreich.
Abfahrt war am 26.1. nach der Schule. Mit dem Zug ging es erst nach Brandenburg, wo ich schon vom Rest der Gruppe erwartet wurde. Es ging sofort auf die ca. 1600 km lange Autofahrt – nicht wie alle anderen in den Skiurlaub – sondern zum Segeln.
Bei ca. 10 Grad absolvierten wir jeden Tag zwei Trainingseinheiten von jeweils 3 Stunden auf dem Wasser. Am Abend schlossen wir den Tag mit einer kleinen Laufeinlage. Zusammen mit unserem Trainer erstellten wir einen Wochenplan, der unseren Tagesrhythmus regelte. Das klappte ganz gut. Wir konzentrierten uns hauptsächlich auf das Fahren von langen Schenkeln (Ausdauertraining) und auf das Trainieren bestimmter Manöver, um unser Bootsgefühl zurückzugewinnen. Die Kälte machte uns ganz schön zu schaffen und zehrte an unseren Kräften. Am letzten Abend erreichte uns auch die Schneefront und wir alle waren Dankbar, dass sie zum Glück nicht früher kam. Einige von uns kannten das Revier schon aus dem Trainingslager 2010. Wir waren damals noch mit dem Laser – Radial zum Training. Das jetzige Trainingslager haben wir gleichzeitig zum Training für den EU-Cup im April 2012 in Mardigues (ca. 100 km entfernt) genutzt.

 

Paul Pinkau
GER 186418

 

TL 2011 – Bilder der Lasergruppe

Die Lasergruppe wurde von Laura und Willi trainiert. Es waren vor allem Umsteiger oder Einsteiger dabei, für die der ständige Kontakt mit Schiff, Wind und Wasser wichtig war. Und trotz des geringen Winds meinten am Ende viele, daß sie etwas gelernt hätten und sich jetzt besser auf ihrem Laser fühlen.

Die Bilder hat Willi aufgenommen.

Üben für den Bootswechsel

Ein Artikel zum Wechseltrainingslager des Landes, an dem die zwei SVSF-Segler Anna-Klara Krömke und Alexander Schmidt teilnehmen durften:

TL 2011 – Bilder der Optigruppe 1

Die große Optigruppe wurde von Christopher und Hendrik trainiert. Sie umfaßte insgesamt 14 Segler, die alle schon über größere Erfahrung auf dem Wasser verfügten. Ziel beim Training ist es nicht mehr einfach nur geradeaus zu segeln, sondern möglichst schnell über den Kurs zu kommen und sich dabei von den Gegnern möglichst wenig stören zu lassen.

Trainingsschwerpunkte bildeten daher die klassischen Situationen bei einer Regatta und dies wurde mit umfangreichen Theorieeinheiten untermauert. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz in der Woche.

Trainingslager 2011

In der letzten Woche fand in unserem Verein das alljährliche Trainingslager statt, bei dem wir neben den Seglern von unserem See gerne auch Segler anderer Brandenburgischer und Berliner Vereine trainieren.

In diesem Jahr standen wir bei der Vorbereitung allerdings vor dem Problem, daß unser üblicher Termin (vorletzte Ferienwoche) und auch die Wochen davor durch Regatten in unserem Verein blockiert waren und dadurch ein Teil der Trainer nicht zur Verfügung stand, aber auch einige Sportler nicht zu uns kommen konnten, da sie zu anderen Veranstaltungen unterwegs waren.

Trotzdem ist es uns wieder gelungen ein gutes Betreuerteam zu finden und unserer Einladung folgten dann 59 Sportler aus 10 Brandenburger und traditionell auch aus einem Berliner Verein. Trainiert wurden die Bootsklassen Opti, Laser und 420er, wobei die Optigruppe in 3 kleinere Gruppen unterteilt wurde.

Schwierig wurde im Lauf der Woche allerdings das Training, denn Petrus meinte, er müsse üble Scherze mit uns treiben. Am Montag und Freitag öffnete er seine Pforten und setzte unsere Zeltwiese teilweise unter Wasser. An den anderen Tagen ließ er zwar die Sonne scheinen, behielt aber den Wind meist in seinem Sack.

Daß das Training den Teilnehmern trotzdem etwas gebracht hatte, zeigte das viele positive Feedback am Ende der Woche und zum Abschlußfoto gab es sogar wieder strahlende Sonne:

Weitere Bilder der einzelnen Trainingsgruppen werden in den nächsten Wochen folgen.

Bericht zum Trainigslager in der MOZ

Am Wochenende erschien in der Märkischen Oderzeitung ein Artikel zu unserem Trainingslager. Für alle, die keine Gelegenheit haben, ihn im Original zu lesen, gibt es hier einen Scan.

Bilder vom Trainingslager

Vor einer guten Woche endete das Trainingslager in unserem Verein, jetzt sind auch Bilder aus der Woche online verfügbar: StahlFinow > Trainingslager 2010

Trainingslager 2010

Über eine knappe Woche gab es im Hafen von Stahl Finow in Wildau am Werbellinsee einen festen Rythmus: Aufstehen – Frühsport – Essen – Segeln – Essen – Segeln – Essen – Schlafen gehen. 71 Kinder sowie 24 Betreuer kannten in dieser Zeit nichts anderes.

Nun heißt es bei Stahl Finow aber schnell aufräumen und auf den nächsten Regattahöhepunkt vorbereiten: am Wochenende findet die traditionelle Optiregatta statt. Inzwischen sind fast 100 Segler gemeldet, es wird also wieder ein großer Wettkampf.