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Opti

Optimisten-ABC am Werbellinsee

Nur noch eine knappe Woche bis zum Optimisten-ABC am Werbellinsee und unsere Meldungen bewegen sich Richtung Melderekord. Aktuell liegen uns 135 Meldungen vor. Auf die Klassen aufgeteilt sind dies:
– Optimist A 43
– Optimist B 74
– Optimist C 18

Wenn jetzt noch alle kommen, könnte es auch einen Teilnehmerrekord geben. Es wird auf jeden Fall wieder eng auf dem Gelände und auch auf dem Kurs.

Für alle Anreisenden noch ein Hinweis: Die Straße zwischen Groß Schönebeck und Eichhorst ist wegen einer Baustelle komplett gesperrt. Die Anreise sollte daher am besten über die B167 und dann B198 aus Richtung Finowfurt erfolgen.

Ausschreibung für das Opti ABC

Die Regattasaison steht vor der Tür und so wurde es Zeit, die Ausschreibungen zu veröffentlichen. Heute war es die für das OPTIMISTEN-ABC am Werbellinsee (LJÜM Brandenburg) am 21./22.6.2014. Weitere werden demnächst folgen.

Mehr unter: Ausschreibungen

Die Meldungen können wie gewohnt über raceoffice abgegeben werden: 21./22.6.2014 OPTIMISTEN-ABC am Werbellinsee (LJÜM Brandenburg) bei raceoffice

Stahl Finow auf der Landesjugendmeisterschaft 2013

Vom 24.-25.08. nahmen insgesamt neun junge Segler von Stahl Finow in fünf verschiedenen Bootsklassen an der Landesjugendmeisterschaft (LJM) am Schwielochsee teil, betreut von Jugendtrainer Bernd Müller.
Die offene LJM wird seit vielen Jahren traditionell anlässlich des (diesmal 44.) Ludwig-Leichardt-Cups vom Segelclub Schwielochsee am letzten Augustwochenende mit veranstaltet, wodurch sich hier die zahlenmäßig größte Regatta des Landes Brandenburg entwickelt hat. Vor der Übernahme der Landesjüngstenmeisterschaft in der Klasse Opti durch Stahl Finow im Jahr 2010 fand auch diese hier noch gleichzeitig statt.

Insgesamt waren dort mehr als 200 Boote in 10 Bootsklassen mit über 300 Seglern aus sechs deutschen Bundesländern und der Republik Polen am Start, darunter als stärkste Bootsklasse –auch ohne Landesjüngstenmeisterschaft- allein 84 Optimisten.
Die LJM selbst wurde in den Jugend-Klassen Laser Standard, Laser Radial und Laser 4.7 sowie bei den 420ern ausgesegelt. Aber auch in den weiteren Klassen Pirat sowie Europe, OK und Finn (Ein-Hand-Klassen) war die Teilnahme hoch und die Segler gehörten zur deutschen Spitze.

Gesegelt wurde auf dem Schwielochsee der traditionelle Olympische Kurs, allerdings ohne das so genannte Zusatzdreieck auf zwei getrennten Regattabahnen; Bahn 2 für die Optis A und B und Bahn 1 für alle übrigen acht (!) Klassen. Bei den kleineren Bootsklassen wurde der Kurs zudem i.d.R. auf das erste Dreieck inklusive einer Ablaufboje nach der Tonne 1 reduziert.
Insgesamt herrschten hervorragende Segelbedingungen, durchweg konstanter Wind aus östlichen Richtungen, kein Regen und nicht zu starker Sonnenschein. Natürlich aber klagten die schwereren Sportler dennoch, dass es am Sonnabend mit nur zwei bis drei Stärken zu wenig, und die leichteren Sportler, dass es am Sonntag zu viel geweht hätte. Am ersten Wettkampftag schaffte die Regatta-Crew in allen Klassen jeweils drei Wettfahrten, am zweiten Tag dann noch eine vierte. Dadurch konnten alle Teilnehmer dann jeweils ihre schlechtesten Einzelergebnisse streichen. Insbesondere dadurch, dass am Sonntag bei vier bis fünf Windstärken doch zahlreiche Boote kenterten, war dies auch wertungsrelevant.

Die Wertung als solche ist (war) an sich zwar recht einfach:
Der erreichte Platz ergibt den Punktwert. Wer nicht (rechtzeitig) ins Ziel kommt, erhält einen (Straf)-Punkt mehr als der letzte und wer nicht rechtzeitig oder richtig startet, erhält zwei Strafpunkte. Sieger ist dann, wer die wenigstens Punkte hat… Und für die „normalen“ Klassen ohne Landesjugendmeisterschaft entsprach dies auch dem Endstand.
Für die anderen Klassen jedoch war es wesentlich komplizierter, den Endstand zeitnah zu bestimmen.
Denn für die LJM können natürlich nur die Brandenburger Jugendlichen, d.h. Mitglieder eines Brandenburger Segelvereines unter 19 Jahre gewertet werden. Für die bundesweite Ranglistenwertung dagegen zählen alle Jugendlichen, bei der Klasse Laser Radial z.B. auch noch in männlich und weiblich unterschieden. Und die ausländischen Teilnehmer sind abzuziehen.
So wurden z.B. die Gesamtsieger in der Klasse 420er Jonas Nachtigall und Clemens Fabian vom Gast gebenden SC Schwielochsee nicht Landesjugendmeister, da sie zwar am besten gesegelt sind, aber die Altersgrenze überschritten haben. Der Titel ging hier Niklas Fiedler und Alexander Petzold vom gleichen Verein. Die Finowfurter Lukas Wiese und Hans Reinhardt, die mit den leichten Winden am Sonnabend erneut ein Problem hatten, wurden mit einer guten Sonntagsleistung letztlich wie im Vorjahr undankbarer Vierter.

Bester Segler von Stahl Finow wurde unter dem Strich erneut der Britzer Alexander Schmidt als Landesjugendmeister in der Klasse Laser Radial vor Kilian Schmidt vom Potsdamer Seglerverein. Anna Klara Krömke aus Zepernick wurde übrigens in der von ihr erstmals gesegelten gleichen Klasse Siebente. Auch Anna Klaras Bruder Karl Lennart Krömke segelte anlässlich der LJM erstmals in einer für ihn größeren neuen Bootsklasse und wurde bei den Lasern Standard letztlich 15. Beide hatten dabei wie auch Alexander vor diesem Hintergrund mit dem stärkeren Wind am Sonntag durchaus zu kämpfen. Während bei dem Britzer der vordere Niederholer riss, kenterten beide Zepernicker im Verlauf der Wettfahrt. Sie gaben aber natürlich nicht auf, sondern richteten die Boote alleine wieder auf und segelten weiter. Frisch von den Optis kommend, war zudem unsere Valerie Brunsch aus Bernau erstmals in der Klasse Laser 4.7 dabei und wurde letztlich 20. von 25 Booten.
Auch die drei Optis schlugen sich außerhalb der LJM als Nachfolgesegler wacker. Jasmin Schmidt, die jüngere Schwester von Alexander, wurde im Gesamtergebnis 10. und Niklas Leo Schulz aus Bernau wurde 21. in der Klasse Opti A; Friedrich Kräft aus Werbellin 31. in der Klasse Opti B (bei 60 Booten).
Alles in allem viel versprechend! Herzlichen Glückwunsch!
Denn mit der LJM wurde zwar das Regattajahr 2012/2013 beendet, zugleich aber mit der Ranglistenwertung bereits die neue Saison eröffnet.

Trainingslager Segeln 2013

Segeln ist in erster Linie ein Ausdauersport. Manchmal gehört dazu aber auch die Ausdauer, auf den Wind zu warten. Und diese Ausdauer war im diesjährigen Trainingslager der Segler von Stahl Finow stark gefragt, denn nur an drei von sechs Tagen konnte wirklich gesegelt werden. Ständige Sonne ist für den Urlauber ggf. schön, für den Segler nur dann, wenn der Wind dazu kommt.

Mit 56 Teilnehmern war das Trainingslager erneut das größte des Verbandes Brandenburgischer Segler, wenn auch etwas kleiner als in den Vorjahren. Denn die besten Segler des Vereins in allen Jugendbootklassen nahmen an der zeitgleich stattfindenden Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft (IDJM) in Ribnitz-Damgarten teil. (Bericht folgt). Während die IDJM langjährig feststehend in der letzten kompletten Juliwoche durchgeführt wird, findet das Trainingslager der Segler wegen der Urlaubsplanung immer in der vorletzten Brandenburger Ferienwoche statt. Und dadurch kam es jetzt vom 14.-20.07. zum zweiten Mal zu dieser im doppelten Sinne unglücklichen Konstellation, denn natürlich hätten auch die erfahrenen Regattasegler ein Trainingslager vor der IDJM gut gebrauchen können.

Den 56 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen standen erneut 11 ehrenamtliche Trainer unter Leitung von Jugendwart und Landesstützpunktleiter Christian Eckart sowie sechs ehrenamtliche Helfer im Küchen- und Versorgungsbereich gegenüber, so dass hervorragende Trainingsbedingungen geboten werden konnten. Neben den Kindern und Jugendlichen des SV Stahl Finow nahmen auch in diesem Jahr viele aus weiteren Brandenburger Vereinen, wie z.B. Lindow (OPR), Werder (HVL) oder Storkow (LOS) teil. Durch ihre Bindung an Brandenburger Vereine nahmen aber auch Sportler aus anderen Bundesländern wie z.B. Berlin oder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt teil. Mit den Teilnehmern vom Yachtclub Joachimsthal zusammen bildeten die Barnimer Segler aber doch die deutliche Mehrheit.

Vertreten waren die Klassen 420er mit sieben Booten (14 Seglern) sowie Laser mit vier Booten und Opti als stärkste Klasse mit 38 Booten. Da die A-Regattasegler in Ribnitz weilten, wurden die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen in Anfänger und Fortgeschrittene eingeteilt und trainiert. Bei den Optis kam noch eine Gruppe von Erstseglern hinzu, d.h. kleinen Kindern im Alter von sechs bis acht Jahren, die buchstäblich zum ersten Mal Erfahrungen mit dem Segeln machen wollten bzw. auf die Boote gesetzt wurden. Speziell um diese Gruppe kümmerte sich auch Christian Eckart als Leiter des Trainingslagers besonders und trainierte sie persönlich. Denn diese Kinder können ja möglicherweise die Zukunft des Vereins bilden.

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Nils Grosse in vierter Generation bei Stahl Finow

Schwerpunkt hier war die spielerische Heranführung an die Art und Weise der Bootsbeherrschung. Bedingt durch die Witterungsbedingungen – richtig gesegelt werden konnte nur von Montag bis Mittwoch- war aber auch für die anderen Teilnehmer viel Theorie und Techniktraining „zu erdulden“. Daneben traten aber auch viel Sport mit Athletik und Ausdauerübungen sowie Schwimmtraining. Beim Segeltraining selbst wurden in erster Linie die Bootsbeherrschung sowie das richtige Starten und die folgenden Start-Ziel-Kreuzen geübt. Daneben traten z.B. Übungen wie die des Schleppens im Verband, einer Fertigkeit, die insbesondere bei größeren und auswärtigen Regatten von enormer Wichtigkeit ist. Einmal wurden z.B. alle fortgeschrittenen Optis in einer Linie vom Seglerstützpunkt bis nach Eichhorst und –nach einer kurzen Pause, in der es zur Belohnung ein Eis für jeden Optifahrer gab- zurück geschleppt. Eine außergewöhnliche Erfahrung für die Trainer und die Kinder – und sehr eindrucksvoll für die Touristen!

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Luis Pigard und Maximilian Schmidt Yachtclub Schorfheide

Auch sonst kam neben dem Sport (natürlich gab es auch jeden Morgen Frühsport!) der Spaß nicht zu kurz. Durch das hervorragende Trainer-Kind-Verhältnis von 1:5 konnten vielfältige, auch moderne und spielerische Elemente eingeführt und die Bootsbeherrschung auch auf ungewöhnliche Weise trainiert werden; z.B. durch die beliebten Kenterübung (Kentern und Wiederaufrichten der Boote auf Zeit), Schwimmen mit den Booten oder gemeinsames Rudern in wechselnden Mannschaften.

Wichtig war für die Fitness wie die Stimmung natürlich auch eine gute Versorgung, wobei nur das Mittagessen angeliefert (Lieblingstag aller Kinder: Dienstag mit Schinkennudeln!) und alles andere frisch von den ehrenamtlichen Küchenkräften zubereitet wurde. Anzumerken ist, dass Tischdecken und Abwaschen etc. von den Teilnehmern nach fester Planung selbst durchzuführen war!
Nach jeweils vier Stunden Training am Vormittag sowie am Nachmittag und einer z.T. gestalteten Freizeit am Abend wurde auch viel Wert auf die –nach Alter gestaffelte- pünktliche Einhaltung der Nachtruhe gelegt, denn der anstrengende Sport hatte schließlich Vorrang. Eine Nachtwanderung o.ä. gab es also nicht, wie einige Eltern anlässlich des Abschlussabends (an dem ausnahmsweise länger aufgeblieben werden durfte) verwundert feststellten. Aber ein Trainingslager ist eben doch kein Ferienlager und bei der Vielzahl positiver Rückmeldung war eines hier bereits ersichtlich, es wird auch 2014 ein Trainingslager der Segler von Stahl Finow geben und viele werden wieder kommen; dann übrigens drei Wochen später entsprechend der Ferienplanung.

Toralf Reinhardt

Sommerstimmung am Werbellinsee

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Gestern hat die MOZ eigentlich nur ein Sommerbild zeigen wollen, dabei aber unbewußt die Teilnehmer unseres Trainingslagers mit fotografiert. Hier segelt die Optigruppe am Spring vorbei.

Landesjüngstenmeisterschaft Opti 2013 in Bild und Ton

Ein tolles Regattawochenende in bewegten Bildern rückblickend nochmal zu erleben ist schon toll! Dank unseres tollen Presseteams um Alexander Schmidt und Paul Dressler ist dies bereits nach einer Woche möglich! Alexander hat sich das stundenlange Rohmaterial angesehen und uns einen Film zur Landesjüngstenmeisterschaft Opti 2013 zusammengeschnitten, der das tolle Regattawochenende hervorragend zusammenfasst. Das macht Lust auf mehr und wir können uns auch darauf freuen! Die Jungs werden ihre getesteten Ideen weiter perfektionieren und dann wieder ihr Können zum mp-tec CUP – German Open der 20er Jollenkreuzer unter Beweis stellen. Wir freuen uns drauf!!! Nochmals herzlichen Dank und viel Spaß beim Film…

Bericht von der brandenburgischen Landesjüngstenmeisterschaft im Opti

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Bericht von der Landesjüngstenmeisterschaft Segeln in den Klassen Opti A und B  v. 15.-16.06.2013

Am Wochenende vom 15.-16.Juni fand am Werbellinsee bei bestem Wetter die Brandenburgische Landesjüngstenmeisterschaft in der Bootsklasse der Optimisten statt.

In den Fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts aus einer Seifenkiste in Amerika entwickelt, ist der Optimist ist das zahlenmäßig meist genutzte Segelboot, auf dem Kinder das Segeln erlernen. Weltweit gibt es über eine halbe Million registrierte Opties. Nach Deutschland kam der Opti 1962 über Dänemark nach Warnemünde. Nicht ganz unbeteiligt an seinem Siegeszug ist die einheitlich einfache, aber stark reglementierte Bauform.

Auf dem Gelände des SV Stahl Finow in Wildau versammelten sich 127 Teilnehmer, um ihren Landesmeister zu ersegeln. Das Gelände des Landesstützpunktes Segeln war entsprechend bis auf den letzten Stellplatz gefüllt. Bringt doch fast jeder Segler seine Eltern oder zumindest den Trainer mit. Die wiederum haben ein Zelt oder Wohnmobil nebst Schlauchboot im Schlepptau…

Durch das unterschiedliche Leistungsniveau der Kinder unterscheidet man in dieser Bootsklasse in Einsteiger (C), Regatta ambitionierte Segler (B) und Wettkampfsegler (A).

Erstmalig konnte in Kooperation mit dem Yachtclub Schorfheide für unsere bis zu neunjährigen „Krümel“ ein eigenes Regatta-C-Feld angeboten werden. Im geschützten Südwestzipfel des Werbellinsees konnten hier 13 Teilnehmer vor den Augen ihrer aufgeregten Eltern in vier Wettfahrten ihren Mut beweisen und ihren ersten Erfahrungen Richtung Olympia sammeln. Das Ganze lief unter dem Namen „Hein-B-Cup“.

Die 64 B-Segler und 50 A-Segler hatten es dagegen schon etwas schwieriger. Ihr Regattafeld lag vor dem fünf Kilometer entfernten Strand der Europäischen Jugend- und Begegnungsstätte in Altenhof. Wenn es nirgends auf dem See Wind gibt – hier immer!

Jede Gruppe startete zu dieser Meisterschaft bei frischen zwei bis vier Windstärken insgesamt sechs Mal, vier Mal am Samstag, zwei Mal am Sonntag. Der individuelle schlechteste Lauf wird gestrichen. So ist die Regel.

Segeln ist Ausdauersport. Eine Wettfahrt dauert für den schnellsten Segler ca. 45 Minuten und kann für den Letzten des Feldes – je nach Wind – auch erst nach 60 Minuten vorbei sein. Dabei legen alle Segler pro Lauf eine Strecke von mindestens 1,2 Seemeilen (ca. 2,2 Kilometer) zurück, die durch Seewassertonnen (Bojen) begrenzt wird.

Der Wind lässt sich bekannter Maßen nicht abstellen. Somit hat der Sportler während der gesamten Zeit auf dem Wasser das volle Erlebnis beim Kampf oder Spiel gegen oder mit der Natur und seinen Konkurrenten.

Brandenburg führt seine Meisterschaft geschlossen durch. Landesmeister kann nur ein Mitglied eines Vereines des Brandenburgischen Seglerverbandes werden.

Unsere Gäste aus den Nachbarländern werden aber in der Bundesrangliste des Klassenverbandes der Deutschen Optimist-Dinghy Vereinigung und in der Vereinswertung gewertet und prämiert.

Die Sieger kamen aus Berlin, Lindow und Wandlitz.
Landesmeister in der Gruppe Opti- A wurde Jara Seide von Ciconia Storkow. In der Opti- B darf sich Christoph Kirchherr vom Wandlitzer Segel Club Landesmeister nennen. Den Hein B. Cup der Kleinsten gewann Sophie Elbrandt vom Segel Club Lindow.

Die Rangliste des Landes wurde mit folgendem Ergebnis geschlossen:

Opti A
1. Johannes Fehst SV Stahl Finow
2. Jara Seide SC Storkow
3. Mewes Widuwild SC Storkow

Opti B
1. Leon Ribbe SC Lindow
2. Christoph Kirchherr Wandlitzer SC
3. Alois Schmidtchen SC Schwielochsee

Wie auch in den vergangenen Jahren, hatten wir bei der Ausrichtung große Unterstützung durch die Vereinsmitglieder, durch den Verband Brandenburgischer Segler und durch den Regattahandel Zok und die Thorka GmbH, welche uns großzügig mit Sachspenden unterstützten.

Von den Brandenburger Optiseglern haben sich insgesamt 13 Sportler für die Internationale Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaft in Ribnitz- Dammgarten qualifiziert.

Vom Werbellinsee werden zu dieser Meisterschaft im Opti Johannes Fehst und Jasmin Schmidt, im Laser Anna-Klara und Karl-Lennart Krömke, Alexander Schmidt und Paul Pinkau sowie für die 420er Hans Reinhardt und Lukas Wiese an den Start gehen.

Ich freue mich schon heute auf die Brandenburgische Landesjüngstenmeisterschaft 2014.

Torsten Schmidt

Optimisten ABC in 2013

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Die Meldezahlen für das kommende Wochenende sind beeindruckend, wir brechen damit alle Melderekorde der Vorjahre. Im Detail sieht das so aus;

Optimist A: 53

Optimist B: 75

Optimist C: 10

Was heißt das konkret?

1. Nun, die Regatta für die C-Segler ist in diesem Jahr ein Testballon und wir hatten bereits beim Meldestand von sechs Booten entschieden, das wir den Zusatzaufwand für einen weiteren Kurs erbringen werden. Um so mehr freuen wir uns, das wir nun zehn Boote dort begrüßen dürfen.

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2. Das Feld der B-Segler wird in zwei Gruppen (Rot und Gelb) geteilt, damit die Felder kleiner werden und das Gedrängel an den Bojen überschaubar bleibt. Die Zusammensetzung der Gruppen wird per Aushang bekanntgegeben und wird nach dem ersten Wettfahrttag neu verteilt. Bitte beachtet die Unterlagen in der Segelanweisung und hört bei der Steuermannsbesprechung genauer hin.

3. Es wird an Land recht eng werden…. Wir haben in diesem Jahr leider nicht das Ausweichgelände von der Abteilung Kanu zur Verfügung, wir müssen andere Flächen nutzen. Insbesondere auf dem Zeltplatzgelände muss ordentlich zusammengerückt werden. Wir werden einen großen Teil der Trailer ausserhalb vom eigentlichen Vereinsgelände parken, die Details gibt´s dann beim Einweiser. Aber es kann doch knapp werden. Bitte packt die Kontaktdaten der Zeltplätze „Am Spring“ und am „Süßen Winkel“ mit ein, ggf. ist auch eine Übernachtung im BBW-Hotel zu planen. Die Unterkünfte in der näheren Umgebung sind jedenfalls alle ausgebucht.

Ansonsten haben wir als Überbrückung zwischen den Wettfahrten und der Siegerehrung eine Tombola mit tollen Sachpreisen geplant, das vorzeitige Abreisen könnte sich also als nachteilig erweisen ;-)

Wir wünsche Euch eine schöne Anreise und bringt bitte schön viel Wind mit.

Optimisten ABC am Werbellinsee

Optimisten-ABCDer Monat Juni bietet für Optimisten-Segler eine riesige Bandbreite an Veranstaltungen am Werbellinsee, alle Details sind unter einer eigenständigen Seite zu finden: Optimisten-2013.

PS: am letzten Juni-Wochenende gibt es am Werbellinsee keine Veranstaltung mehr, sind ja Ferien….

 

Stahl Finow als Partner des EWE Junior Sailing Camp

In diesem Jahr hat sich das EWE Sailing Team für unseren Verein als Partner zur Durchführung des EWE Junior Sailing Camp entschieden. Im Juni werden dann, unter der Leitung des Vize Europameisters Heiko Seelig und mit Unterstützung vom SVSF, 4 Tage lang die Nachwuchssegler der Bootsklasse Opti trainiert. Zum EWE Sailing Team gehören Olympiateilnehmer wie Johannes Polgar und Robert Stanjek. Das EWE Sailing Team will  jungen Seglern etwas zurückgeben und an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Dazu hat das Sailing Camp dieses Sailing Camp ins Leben gerufen.

Auch die Optisegler des SVSF sind zu diesem EWE Junior Sailing Camp ganz herzlich eingeladen. Dazu bitte schnellstmöglich mit dem Brandenburger Opti Obmann Torsten Schmidt (incl. Obmann Jugend des VBS) Kontakt aufnehmen!