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Verein

Intensiv-Wochenende 2018

Zum traditionellen Intensiv-Wochenende vom 5.5. – 6.5. trafen sich dann 18 junge Seglerinnen und Segler unter der fachkundigen Anleitung von drei Trainern bei guten Segelbedingungen; Temperaturen um die 22 Grad und Wind in Stärken zwischen 1- 3 Beaufort. Geübt wurden die Boots- und Manöverbeherrschung aber auch die Standardsituationen während der Regatta, also Starts und Bojenrundungen; insgesamt ein gelungener Saisoneinstieg. Wir durften auch neue Kinder begrüßen, die so viel Freude hatten, dass sie auch wieder kommen wollen und eine neue 420er Segel- Crew wurde gebildet, die einen sehr guten Einstieg gefunden hat.

2017er Segeltrainingslager mit Rekordbeteiligung

420er Ausbildung

Mal Sonne, mal Regen und auch mal Wind – ein bisschen von Jedem“– Ganz unter diesem Motto schien das diesjährige Trainingslager des Sportvereins Stahl Finow Abteilung Segeln zu stehen.
In der vorletzten Ferienwoche trafen sich dieses Jahr insgesamt 104 Kinder, um gemeinsam Ihr Können und Ihre Fähigkeiten im Segelsport auf- und auszubauen. Die Teilnehmer kamen aus mehreren Bundesländern und von zahlreichen Vereinen. Stahl Finow selbst schickte gut 20 Kinder und Jugendliche an den Start.
Dabei gab es in diesem Jahr die Besonderheit, dass in das Trainingslager zum Einen das Umsteiger Trainingslager „Big Kick“ im Bereich der Optimisten und das Umsteiger Trainingslager im Bereich der 420er durch den Verband Brandenburgischer Segler implementiert wurden.

Dadurch hatten wir die Chance, dieses Jahr mit 30 Kindern mehr als in den vergangenen Jahren üblich, zu arbeiten. Die Teilnehmeranzahl war also absolut die höchste, die jeweils bei den Seglern von Stahl Finow trainierte!
Diese Herausforderung wurde durch eine gut ausgewählte Crew von insgesamt 28 ehrenamtlichen Helfern und dem Brandenburger Landestrainer der Jan Sternberg gemeistert. Es galt, die schon den gesamten Sommer wechselhafte Wetterlage möglichst gut zu nutzen und viele Stunden auf dem Wasser zu verbringen. An weniger windigen Tagen wurden die Boote getrimmt und Theorieeinheiten gepaukt. Dazu kamen Sport- und Schwimmeinheiten, Kenterübungen und Wettkampftaktik. Besonders stolz sind wir auch auf die Nachwuchsgruppe, die dieses Jahr aus 12 Anfängern bestand. Hier ist die Herausforderung für die entsprechenden Trainer immer besonders groß, die „Kleinen“ mit Spiel, Spaß und Spannung an den wunderschönen Segelsport heran zu führen.
Zum Abschluss unseres Trainingslagers bekamen wir sehr viele positive Rückmeldungen vieler Eltern, Trainer und anderer Vereine.
Es zeigte sich wieder einmal, dass das traditionelle Sommertrainingslager im Verein Stahl Finow Abteilung Segeln mit großer Begeisterung im gesamten Land Brandenburg und Berlin aufgenommen und genutzt wird.

Maik Jäckel

Johannes Kittel

Segler vom SVSF räumen beim SherryCup ab

Am vergangenen Samstag, am 02.09.2017, fand der 13. SherryCup beim Partnerverein Yachtclub Schorfheide e.V. statt.

In diesem Jahr war die zweitgrößte Beteiligung am SherryCup seit der Entstehung der Regatta. Es gingen Jollen, Jollenkreuzer und Kielboote an den Start. Die Regatta wurde durch den Wettfahrtleiter Ron Wiesner mit der Eröffnung und einem einem Glas Sherry, sowie Orangensaft für die Kinder und Jugendlichen, um 13.00 Uhr und anschließender Startverschiebung an Land eröffnet. Um 13.45 Uhr entschied sich Ron zum Ablegen und Auslaufen.

Gegen 14.15 Uhr starteten die ersten Klassen mit den Jollen und Jollenkreuzern. 10 Minuten nach dem Start der ersten Klassen gingen die Kielboote über die Startlinie. Nach etwa 400 Meter Kreuzschlag zur Luvtonne, ging es dann Vorwind und bei einigen Booten mit den Spinnacker in Richtung Altenhof zur Leeboje (Rundungstonne). Der Vorwindkurs der ersten Startgruppe wurde mit einer lockeren Wettstärke von 2 Beaufort begleitet. Binnen 5 Minuten, nachdem die ersten beiden Jollenkreuzer nach einem Wechselspiel der Führungsposition die Leetonne rundeten, frischte der Wind in Böen bis auf 5 Windstärken auf und überraschte somit alle Regattateilnehmer. Jetzt kämpften sich die Boote mit einem Kreuzkurs in Richtung Ziel zurück. Der ersten Jollenkreuzer mit der Besatzung Eckart/Ruhle/Rehfeld ging nach einer Segelzeit von 1 Stunde und 18 Minuten ins Ziel ein, dicht gefolgt vom Vorjahressieger Willi Mews, mit seiner Besatzung Grit Mews und Max Witte.

   

Während die ersten beiden Boote angelegt haben, gingen dann auch im Sekundentakt weitere Boote ins Ziel ein. Nach einer Stärkung vom Grill und der Auswertung der Wettfahrt beim Bier, wurde auch schon die Siegerehrung vorbereitet.

    

Der Wettfahrtleiter Ron bedankte sich bei den Teilnehmern für die Teilnahme am SherryCup und begann mit der Auswertung mit den Jollen. Bei den Jollen gewann der Lasersegler vom SV Stahl Finow e.V. (SVSF) Friedrich Kräft, bei den Jollenkreuzern der R-Kreuzer 1245 „SherryTime“ gesteuert von Christian Eckart mit dem Bootseigner Bastian Ruhle (beide SVSF)  und Vabiola Rehfeldt. In der Klasse Kielboote nahm Rene Kardokus mit seiner Crew Annett Kardokus und Alexander Richter den Siegerpokal entgegen.

 

Nach der Siegerehrung ging es dann in gemütlicher Atmosphäre in Richtung Heimathafen, dem SV Stahl Finow e.V. in Wildau.

 

Wir bedanken uns beim Ausrichter der Regatta, dem YCS e.V. und dessen Team und wünschen eine hohe Teilnahmerzahl am 2. Lauf der Seekreuzerregatta am 23.09.2017 beim SVSF. Ausschreibung 2. Lauf Seekreuzer

 

Der Regattaobmann, Christian Eckart

 

65. Werbellinseeregatta 2017

65. Werbellinseeregatta


20er Jollenkreuzer und Piraten dominierten das Regattafeld

Am Wochenende 12. / 13.08.2017 trafen sich 52 Boote mit 121 Seglern zur 65. Werbellinseeregatta beim SV Stahl Finow – Abteilung Segeln auf dem Werbellinsee. Die Regatta war traditionell für die Klassen 420er, YX, Pirat und 20er-Jollenkreuzer ausgeschrieben. Für die Piraten und 20er-JK war es gleichzeitig eine Ranglistenregatta.
Am Samstag wurde die Regatta pünktlich vom Veranstalter eröffnet. Die zahlenmäßig stärkste Klasse im Starterfeld waren, wie so oft, die Piraten mit 19 Booten, dem folgten die 20er Jollenkreuzer mit 17 Booten und die XY und die 420er mit jeweils 8 Booten. Der erste Start erfolgte um 11:00 Uhr bei regnerischen Bedingen. Bei böigen 4 – 5 Beaufort aus Richtung W – SW wurde nun spätestens allen Teilnehmern klar, dass die diesjährige Werblellinseeregatta keine Flautenschieberei werden wird. Bereits im ersten Rennen der Veranstaltung kenterten bereits zwei 20er und eine Ixylon und ein 420er.
Der Wettfahrtleiter Olaf Winkelmann und sein Organisationsteam hatte jedoch die schwierigen Bedingungen und die daraus resultierende besondere Situation für die Teilnehmer im Griff. Bis zu 3 Wettfahrten konnten am Samstag bereits absolviert werden. Veranstalter und Teilnehmer waren voll zufrieden.
Am Abend schloss sich dann die traditionelle Seglerparty an. Hier wurden nun die Ergebnisse der ersten Wettfahrten noch einmal richtig diskutiert und ausgewertet.
Am Sonntag zeigte sich der Werbellinsee von seiner besten Seite. Die Segler wurden mit Sonnenschein und mit 4 – 5 Beaufort auf der Regattabahn empfangen. Bei den idealen Bedingungen konnten dann die noch offenen Wettfahrten schnell über den Kurs gebracht werden. Somit war die 65. Werbellinseeregatta sportlich und organisatorisch eine sehr gelungene Veranstaltung. Bei der abschließenden Siegerehrung wurden neben den Siegern und Platzierten auch die Familie Feige als die langjährige „treue Seele in der Versorgung und im Catering der Werbellinseeregatta“ verabschiedet.
Zu den Ergebnissen, bei den 20er JK –belegte Platz 1 Boot 1369 mit Junker, Bauer, Meyer. Platz 2 belegte Boot 1449 mit Witte, Sekura, Sekura und Platz 3 belegte Boot 1441 mit Eismann, Wiedstruck, Muschke. Bei den Piraten siegte Beil 4464 mit Pingel-Heldt, Heldt vor Beil 4263 mit Lippert, Lippert. Platz 3 belegte Beil 4449 mit Schnepf, Hain. In der Klasse Ixylon gewann XY 976 mit Göritz, Schult. Bei den 420ern belegte Platz 1 Boot 52060 Borchert, Kemmerling.
Die 66. Werbellinseeregatta findet dann wieder am 2. Wochenende im August in 2018 statt (11./12.08.2018). Der Veranstalter bemüht sich bis dahin die Klassen XY und 15er Jollenkreuzer jeweils zu einer Ranglistenregatta begrüßen zu können.

Stefan Lauk – SVSF

65. Werbellinseeregatta

Ergebnisse 65. Werbellinseeregatta

Liebe Segler,

aus technischen Gründen konnten die Ergebnisse der 65. Werbellinseeregatta erst heute auf unserer Homepage veröffentlicht werden. Ich bitte vielmals um Entschuldigung für die Verspätung.

Der Regattaobmann

Christian Eckart

Absage Laserklasse beim Askaniercup

Liebe Segler,

leider müssen wir aufgrund der bisher mangelnden Meldezahlen in der Laserklasse beim Askaniercup am 24./25.06.2017 die Bootsklasse Laser absagen. Als Verein und Veranstalter möchten wir uns bei denjenigen Seglern bedanken, die im Voraus gemeldet haben. Dennoch war bis zum gestrigen Tag kein positiver Trend zu erkennen, sodass wir die die negative Entscheidung treffen mussten.

Der SV Stahl Finow e.V. Abteilung Segeln bedauert, dass die Absage für die Laserklasse vor dem Meldeschluss erfolgte. Dabei möchte möchten wir auch darauf hinweisen, dass Meldungen „auf den letzten Drücker“ den Veranstaltern die Regattaorganisation nicht gerade erleichtern.

In jedem Fall möchten wir beim nächsten Askaniercup die Laser unbedingt wieder mit am Start haben!

 

Die Regattaleitung

Bilder vom Stegbau vom 16.02.2017

Eindrücke vom Stegbau, der Hafen ist komplett vereist, Bauaktivitäten waren nicht zu beobachten.

Jasmin Schmidt erfolgreich in Italien

imperia7Am Mittwoch (07.12.) begab sich Jasmin Schmidt aus Britz auf den Weg zu einer Regatta. Aber diesmal war es ganz anders als sonst.
Traditionell wird der Europacup der 420er Bootsklasse im Winter vor der ligurischen Küste in Italien beim Yachtclub von Imperia ausgetragen. In diesem Jahr war diese Regatta mit über 180 Booten aus 16 europäischen Ländern sehr stark besetzt,davon alleine 49 Damenteams.

Eine Regatta segeln am 3. Advent, bedeutete für Jasmin und ihre Betreuer, mit den Booten auf dem Anhänger hinter dem Auto über die Alpen zu fahren. Ihre Vorschoterin Nele Willms dagegen steuerte einen Hafen an, der nicht am Wasser lag. Sie kam mit dem Flieger über Nizza zur Regatta.

Nach der Ankunft am Donnerstagmorgen wurden die Boote abgeladen und aufgebaut. Unter Leitung des Landesverbandstrainers der 420er, Jan Sternberg, ging es dann noch am Donnerstagnachmittag bei herrlichem Wetter zu einer Trainingseinheit raus. Für Jasmin und Nele war es erst die dritte Regatta, die sie gemeinsam segeln. Bei beiden Regatten hatten sie aber schon gezeigt, dass sie leistungsmäßig schon sehr weit oben stehen.
Am Freitagmorgen segelten sie dann bei strahlendem Sonnenschein und wenig Wind raus auf das Mittelmeer zum Start der ersten Wettfahrt. Leider hieß es draußen zunächst warten und es gab Startverschiebung auf dem Wasser. Dieses Warten zehrte sehr an den Nerven der Segler, denn man ist mental auf den Wettkampf und nicht auf das „Rumdümpeln“ bei Flaute eingestellt.

Als sich dann endlich mit der Thermik der Wind einstellte, ging es los mit der ersten Wettfahrt in dem stark besetzten internationalen Feld. Jasmin Schmidt und Nele Willms (Boot 53920) gelang ein hervorragender Start und sie erreichten mit der Führungsspitze die Luvbahnmarke. Von da an bauten sie kontinuierlich mit dem Spitzenfeld den Vorsprung zum Mittelfeld aus. Als zweites Deutsches Damenteam ging es auf der Outerloop-Bahn auf die zweite Kreuz, wo dann leider die Wettfahrt abgebrochen wurde, da der Wind nachließ.
Ärgerlich für die Beiden, aber sie zogen für sich das Fazit, dass sie, obwohl sie erst so kurz zusammen segeln und das auch noch mit einem fremden Boot, sie doch schon zur Spitze zählten.
Am Samstag ließ der fehlende Wind leider keine Wettfahrt zu und so nutzten die Teams die Zeit auf dem Wasser für Trainingseinheiten wie z.B. Rollwenden.
Am Sonntag ließen die Windverhältnisse nur eine Wettfahrt zu und statt wie geplant um 9:30 Uhr wurde diese erst um 11 Uhr gestartet. Bei wenig und wechselnden Winden ging es auf die Bahn und als fünftbeste deutsche Damenmannschaft überquerten sie die Ziellinie. In der Gesamtwertung war das dann Platz 27. Obwohl nur eine von acht Wettfahrten gefahren wurde, waren beide Seglerinnen hoch zufrieden mit der Leistung, die sie in Imperia abgeliefert haben. Ihr Resümee war, dass sie zu den Top Ten der Deutschen Damenmannschaften zählen und die nächste Saison sehr spannend wird, da sich das junge Team viel vorgenommen hat. Nele Willms und Jasmin Schmidt haben für sich erkannt, dass sie auch auf der internationalen Bühne des Segelsports angekommen sind und auch dort in der Zukunft ein Wort mitreden können.

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Stimmt mit ab: Barnimer Sportlerwahl 2016

Achtung: hier ist der Link zur Barnimer Sportlerwahl 2016.

https://www.umfrageonline.com/s/Sportlerwahl2016

Bis zum 17.11. kann jeder voten, aber maximal einmal pro Tag.

Unterstützt Christopher und Christian bei den Männern Ü 18, aber auch die jugendlichen Kanuten bei den Sportlern U 18.

Toralf Reinhardt

Mitgliederinfo zum Stegbau

Liebe Mitglieder,

im Anschluß eine kurze Information zu den Arbeiten an der Steganlage:

– die Bauarbeiten zur Rekonstruktion der Steganlage mußten aufgrund der zeitweisen Sperrung der Schleuse Rosenbeck verschoben werden
– nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist der Termin der Fertigstellung zur nächsten Saison nicht gefährdet
– die Abrissmaßnahmen sollen voraussichtlich Ende der 46. Kalenderwoche (ca. 17.11.2016) beginnen

Toralf Reinhardt