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Allgemein

Sportlicher Kielkreuzerauftakt 2019

Jasmin Schmidt siegt auch in der Kreuzerklasse

Eine hervorragende Teilnahme und sehr gute bis anspruchsvolle Segelbedingungen machten die erste Wettfahrt der diesjährigen Kielkreuzerregatta der Segler zu einem vollen Erfolg für die Gastgeber vom Sportverein Stahl Finow e.V.

20 Boote, d.h. aber auch gut 50 Seglerinnen und Segler aus vier Vereinen kämpften am 01.  Juni in zwei Klassen fair und sportlich um die Plätze. Neben den Gastgebern von Stahl Finow waren das natürlich unsere Segelfreunde vom Yachtclub  Schorfheide Joachimsthal und vom SWVW Altenhof, aber auch ein Team vom Parsteinsee.

Nachdem an der Frühjahrsregatta vor zwei Wochen bereits 19 Kielkreuzer teilgenommen hatten, war diesmal noch ein Boot mehr am Start. Wettfahrleiter Martin Sieker hatte das Gesamtfeld entsprechend der Ausschreibung in zwei Klassen von neun bzw. elf Booten eingeteilt, einmal die schnelleren Boote mit einem Yardstick-Faktor bis zu 113 und dann die langsameren mit einem höheren Faktor von bis zu 128, den Wert hat der „Milan“ von Familie Ebert.

Traditionell wird die Gesamtregatta für die größten Boote  vom Werbellinsee in zwei Wettfahrten gesegelt, einmal im Mai/Juni und einmal im September. Wobei bereits die Wettfahrt am 01.06.19 ungefähr die doppelte Länge gegenüber der zwei Wochen vorher stattfindenden offenen Frühjahrsregatta für alle Bootsklassen hatte.

Martin Sieker hatte diesmal drei Tonnen legen lassen; die Boje 1 vor dem Spring, die Boje 2 vor Altenhof und die Wendeboje 3 vor der Wasserskistrecke. Im Regelfall wurde Backbord gerundet, nur die Boje 2 musste naturbedingt auf der Kreuz im Gegensatz zum Raumschoot- bzw. Vorwindkurs an Steuerbord bleiben. Der Gesamtkurs musste zweimal nacheinander absolviert werden, wobei auf der letzten Kreuz dann die Start- auch wieder zur Ziellinie wurde.

Die Startlinie lag vor dem Campinplatz Spring, so dass zahlreiche Zuschauer vom Ufer aus den Start beobachten konnten und vor allem, um regelkonform gegen den Wind zur Boje 1 starten zu können. Pünktlich um 11.00 Uhr erfolgte das Startsignal und viele Jachten waren unmittelbar an der Linie. Fast alle starteten mit Backbordbug und viele nahe vom Startschiff, um möglichst auf kurzem Wege zur Boje 1 zu kreuzen.  Außerdem war bei leicht drehendem Wind die Starttonne nicht so weit bevorteilt, dass sich ein Start auf Steuerbord empfohlen hätte.

Trotz des relativ großen Feldes segelten sich auf der kurzen Kreuz bereits zu diesem Zeitpunkt die „Sephia“, das H-Boot von Stefan Lauk, und die „Charon“, der Soling von Willi Mews (beide Stahl Finow), frei und gingen als erste um die Wendemarke auf die Vorwindstrecke und waren von da an für alle anderen Boote auch nicht mehr einzuholen. Stefan Lauk hatte als Crew diesmal nicht nur seinen Neffen Paul Pinkau dabei, sondern als Steuerfrau Jasmin Schmidt angeheuert, die vor zwei Wochen bereits die Frühjahrsregatta auf dem „Feuervogel“ von Maik Jäckel gewonnen hatte. Und trotz permanentem Kampf von Willi Mews und seiner Crew Carl Duhn und Luisa Kolenda, beherrschte Jasmin offenkundig auch den Kielkreuzer und gewann letztlich nach ca. gut 30 Kilometern und über zwei Stunden und zehn Minuten Wettfahrt verdient mit 50 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten, wobei in der Regattawertung aufgrund ihres schlechten Yardstickfaktors sich dann sogar noch die „Nessie“ von Olaf Winkelmann mit Crew Robert und Dirk Wilke zwischen die beiden anderen Boote schob und rechnerisch Zweiter wurde.

Einen guten Start hatten aber auch die „Reara“ von Werner und Petra Kroll mit Crew Toralf Reinhardt und Margit Kerkow, die letztlich Vierte hinter den drei deutlich kleineren o.g. Booten wurden, sowie die „Selekta“ von Hans-Joachim Gerlach mit Crew Stefan Knoll und Maik Schade. Skipper Gerlach war an der Boje 1 noch deutlich hinter der „Reara“  auf den Vorwindkurs gegangen, hatte aber den Abstand permanent verringert und die „Reara“ dann auf dem ersten Schenkel von der 2 zur 3 mit einer tollen seglerischen Leistung in Lee unterlaufen. Obwohl er in der Folge ca. zweieinhalb Minuten Vorsprung heraussegelte (Zielzeit 2:21 Stunden), wurde er aufgrund seines guten Rennwertes letztlich aber nur als 7. gewertet. Nur 40 Sekunden nach ihm kam dann mit der „Aphrodite“ von Gerd Ritter und Crew Florian Lamprecht sowie Volker Keuchel dann bereits das erste Boote der langsameren Klasse ins Ziel; auch dies eine tolle seglerische Leistung, denn die gewertete Zeit war nur 4 Sekunden langsamer als die von Gesamtsiegerin Jasmin Schmidt.

Aber auch auf den hinteren Plätzen wurde sich nichts geschenkt. Es wurde hart am Wind gesegelt. Trotz böigen und leicht drehenden Windes aus Süd bis West mit Stärken bis zu 5 Beaufort und einzelnen Böjen in 6, wurden keine Reffs geschlagen. Die großen Boote fuhren mit Genua statt Fock und die kleineren führten sogar die Spinacker, trotzdem brauchte die langsamste Jacht mehr als drei Stunden für den Gesamtkurs. Größere Schäden blieben zum Glück aus, ein Zusammenstoß der Masten von „Reara“ und „Venti Amica“ nach einer plötzliche Böe im Begegnungskurs zwischen den Bojen 2 und 3, führte zwar zur Beschädigung von Windmesser und Verklicker, hätte aber wesentlich schlimmer ausgehen können.

Entsprechend gespannt sind die Kreuzer-Seglerinnen und Segler jetzt bereits auf die Herbstwettfahrt am 21.09.; nächster Höhepunkt bei Stahl Finow ist jetzt aber der Askaniercup am ersten Ferienwochenende (22./23.06.).

Toralf Reinhardt

Umzug zu manage2sail

Wir haben uns entschlossen, Stück für Stück unsere Regattaorganisation mit anderer Software abzuwickeln. Der kommende Askaniercup wird mit dem Anmelde- und Auswertungsportal von manage2sail abgewickelt.

Zur Anmeldung bitte hier lang

Die Ausschreibung ist bei uns hinterlegt.

Frühjahrsregatta 2019

Zu ihrer diesjährigen Frühjahrsregatta, der 67. seit Gründung der Abteilung bzw. Sektion Segeln von Stahl Finow, trafen sich am vergangenen Sonnabend nicht nur die Kanuten, sondern auch die Seglerinnen und Segler vom Werbellinsee. Neben den Gastgebern von Stahl Finow waren natürlich auch die anderen Vereine vom See, namentlich Altenhof und Schorfheide Joachimsthal, aber auch einige andere Segler z.B. vom Parsteinsee vertreten.

Das besondere der Frühjahrsregatta ist seit der Abkopplung von den früheren Kreismeisterschaften, dass im Prinzip jeder gegen jeden segelt, auch wenn im Nachgang in drei verschiedenen Klassen gewertet wird. Dadurch wird das Seglerfeld größer, aber auch der Spaß und Spannungsfaktor steigt. In diesem Jahr hat Wettfahrtleiter Martin Sieker zudem auf den Start in einem Zeitfenster verzichtet und das traditionelle Verfahren -alle starten zur gleichen Zeit und erst beim Zieldurchgang wird die Zeit gemessen- gewählt. Das erhöhte die Anforderungen, denn natürlich ist ein guter Start Voraussetzung für eine gute Wettfahrt.
Mit insgesamt 34 teilnehmenden Booten, also etwas mehr als 80 Seglern und Seglerinnen insgesamt, war auch die Beteiligung für eine Frühjahrsregatta außerordentlich gut. Als letzte Jacht meldeten sich sogar mit der Jacht Euros die Segler Thomas und Sabine Weidner erst unmittelbar vor dem Start auf dem Wasser an.

Die Startlinie in Höhe Barschberg war entsprechend breit gelegt, so dass es zwar sportlich anspruchsvoll aber seglerisch machbar war. Drei Jachten insgesamt schafften dabei sogar einen Null-Start, d.h. sie waren beim Startsignal unmittelbar an der Linie, aber noch nicht darüber hinaus. Bei den hervorragenden Bedingungen mit einem Ost- bis Südostwind zwischen 2 und 4 Windstärken, in Böen auch 5 und einzeln 6 Beaufort, Sonnenschein und wenigen anderen Booten auf dem See, entbrannte nach dem pünktlichen Start um 13.00 Uhr auf der Kreuz in Richtung Altenhof schnell der seglerische Wettstreit zwischen den großen Jachten und Kielkreuzern aber auch den kleinen Jollen.
Gesegelt wurden insgesamt knapp 20 Kilometer, d.h. vom Start ging es kreuzend bis vor Altenhof. dort war eine Boje gelegt, die es an Backbord zu runden galt, und dann ging es kreuzend bis ungefähr zur Wasserskistrecke, wo die Wendemarke erneut Backbord zu runden war. Den Abschluss der Wettfahrt bildete eine Raumschoot- bis Vorwindstrecke zurück zur Startlinie, die zugleich als Zieleinlauf fingiert.
Trotz dieser langen Strecke kam es dennoch zu einem für Seglerverhältnisse fast Fotofinisch: d.h. die beiden ersten Boote, die 20er-Jollenkreuzer Feuervogel und My Grant kamen mit einem Abstand von 6 Sekunden nach 1:10 Stunden ins Ziel. Den Sieg und damit das „Blaue Band“ vom Werbellinsee holte sich Steuerfrau Yasmin Schmidt mit Crew Maik Jäckel und Peter Kierstein vor Steuermann Willi Mews mit Crew Luisa Kolenda und Carl Duhn. Als erstes Kielboot kam weitere 11 Sekunden später die Atalanta mit Steuermann Rene Kardokus und Crew Annett Kardokus sowie Arne Siedler ins Ziel. Und auch in dieser Bootsklasse gab es zwischen den darauf folgenden Jachten Reara (Werner und Petra Kroll sowie Toralf Reinhardt) sowie Selekta (Hans-Joachim Gerlach und Maik Schade) ein spannendes Match- bei geschätzten 40 cm Unterschied wurde ein Zeitabstand von einer Sekunde gewertet! Und nur weitere 3 Sekunden später kam dann noch Stefan Lauk mit Eva und Regina Lindt auf der Sepia ins Ziel.
Beste Jolle wurde die Jugendbesatzung Tom-Luca Voigt und Nils Grosse auf dem 420er Nr.54023 vor dem einzigen Einhandsegler Dr. Thomas Pötsch auf der Seggerling (Zeitunterschied auch nur 8 Sekunden). Gewertet wurden hier 8 Boote, bei den Jollenkreuzern 7 Boote und sogar 19 bei den Jollenkreuzern, wobei durch das Yardsticksystem, dass die unterschiedlichen Segeleigenschaften der Boote mit einem Rechenfaktor auszugleichen sucht, die gesegelte Zeit nicht immer der gewerteten entsprach, so war z.B. Dr. Pötsch eigentlich 8 Sekunden vor den Jungs durchs Ziel gegangen.

Der Gesamtsieg bleib dennoch bei Yasmin Schmidt und ihrer Crew, bei den Kielkreuzern aber ging er auch nicht an Rene Kardokus, sondern an Olaf Winkelmann mit Crew Birgit Lauk-Pinkau und Stefan Greininger, die zwar knapp 3 Minuten langsamer waren, aber mit der Yacht Nessie einen wesentlich schlechtern Yardstickfaktor haben.
Zufrieden waren letztlich alle Teilnehmer! Es gab weder Personen- noch Materialschäden, es wurde fair gesegelt, war anspruchsvoll, ein tolles Gemeinschaftserlebnis und mit der Neuerung des gemeinsamen Starts aller Boote auf einmal auch äußerst spannend! Jetzt folgt in zwei Wochen der erste Lauf der Kielkreuzerregatta und dann am ersten Ferienwochenende der diesjährige Askaniercup.

Ergebnisse bei der Frühjahrsregatta:

Toralf Reinhardt

Information

Liebe Sportfreunde, Mitglieder und Gäste,

in der Absicherung des Hafenmeisterdienstes gab es Veränderungen. Alle, die kranen und slippen möchten, sollten sich unbedingt vorher beim Hafenmeister anmelden. Auch bei allen weiteren Angelegenheiten, welche mit unserem Gelände, den Gebäuden oder dem Hafen in Zusammenhang stehen, sollte man sich mit dem Hafenmeister in Verbindung setzen. Um die Erreichbarkeit des Hafenmeisters zu gewährleisten, gibt es neben der Festnetznummer eine weitere Mobilfunknummer. Unter 0152-09182407 sollte der Hafenmeister immer erreichbar sein oder ruft umgehend zurück.

Vielen Dank Euer Mario

Planänderung Fahrtenseglerabend Frühjahr 2019

Entgegen der Bräuche aus den Vorjahren gibt es in diesem Frühjahr einen etwas anderen Abend für den Saisonstart der Fahrtensegler. Eigentlich brauchen wir hier noch auf den Blogbeitrag vom SWV Werbellinsee verweisen, dort steht alles Wichtige. Viel Spaß!

Yardstickzahlen 2019 und ein neues Regattaprogramm

Zwei Hinweise in Vorbereitung auf die Segelsaion, der Schwerpunkt liegt wie so oft beim Segeln um die gelben Bojen:

Die Yardstickzahlen 2019 stehen zur Vorbereitung und „Diskussion“ bereit. Hinweise, Wünsche zu dieser Liste bitte an die Yardstickkomission vom Revier Werbellinsee. Jeder im VBS organisierte Verein hat einen Vertreter in dieser Runde.

Nach einer langjährigen Nutzung von WinRegatta und Raceoffice steht in 2019 eine größere Umstellung an. Wir werden schrittweise auf manage2sail umstellen. Dafür wird es zwei mögliche Schulungstermine geben:

  1. Der VSAW bietet am 27.03. ab 19:00 Uhr ein offenes Seminar an: „Franziska Pochhammer/Clemens Fackeldey: Wie geht manage2sail?“
  2. Am 06.04.2019 findet im Verein nach der Inbetriebnahme/Kraneinweisung ein Seminar für uns und Interessierte aus dem Verein statt. Bitte bringt Laptop/Tablet mit, wir werden den DSL-Anschluß vom Verein und ein UMTS-WLAN-Hotspot nutzen.

Theorie- und Athletik-Test 2019


Am 23.02.2019 machten sich sechs Jugendliche von Stahl Finow auf den Weg zum Theorie- und Leichtathletiktest nach Storkow. Diese traditionelle Saisonauftakt der Segler in Brandenburg zieht jährlich die besten jungen Seglerinnen und Segler aus den sechs Revieren zum Leistungsvergleich der sportlichen Fähigkeiten und der theoretischen Kenntnisse zusammen.
So kann jeder Verein sehen, wo er steht, an welchen Stellen er noch arbeiten muss oder wo er vielleicht besser ist als Andere. Stahl Finow war mit folgenden Kindern unterwegs, und diese haben folgende -ausbaufähige- Platzierungen erreicht.
Platz Teilnehmer
30 Erik Schwarte
36 Milo Pachali
55 Niklas Büttner
73 Silas Pachali
80 Timon Siedler
85 Ben Lehmann
Dabei waren die Ergebnisse im Einzelnen durchaus zufriedenstellend, aber entwicklungsfähig. Fünf der Stahl Finower traten in der Altersklasse U 14 an und namentlich Erik Schwarte kam in der U-14-Gesamt-Wertung auf einen hervorragenden Platz 2. Neben guten 115 Punkten im Theorietest, brachte er dabei folgende Einzel-Leistungen: Kastenbumerang in 27,7 Sekunden, Wendelauf in 9,67 Sekunden, 32 Klimmzüge im Schrägliegehang, 35 Liegestütze, 60 x Aufrichten aus der Rückenlage (Maximalwert in der U 14), 1,87 Meter in Schlussweitsprung und 10:50 Minuten im 3000-m-Lauf.
Die anderen Teilnehmer erreichten hier folgende Platzierungen: Niklas Büttner den 4. in der Jungen – und den 6. in der Gesamtwertung, Silas Pachali den 11. (19.), Timon Siedler den 16. (26.) und Ben Lehmann kam auf Platz 18 (31) auch noch erfolgreich ins Ziel. Der ältere Bruder von Silo, Milas Pachali, kam als einziger Segler vom Werbellinsee in der Kategorie U 16 hier auf den 6. Platz. Alle Stahl Finower haben somit gezeigt, dass sie den Anforderungen der Segelsaison wohl gewachsen sein werden und freuen sich auf die kommende Sommerzeit, die auf dem Wasser mit den ersten Regatten gerade beginnt und ihre ersten Höhepunkte zum traditionellen Oster-Trainingslager sowie dem folgenden Intensiv-Wochenende haben wird.

Der Stahl-Finower-Trainer Paul Pinkau und Jugendwart Maik Jäckel haben dabei nicht nur die Kinder vor Ort, sondern auch den Verband Brandenburger Segler bei der Auswertung des Theorietests unterstützt. Und unterstützt wurde auch die Anfahrt nach Storkow – nämlich durch die Väter Andreas Pachali, Dirk Büttner und Martin Lehmann.

Die Abteilung Segeln in den sozialen Medien

Tja, wie es sich in den aktuellen Zeiten gehört, sind wir nicht nur mit einer Webseite vertreten. Andererseits sind einige Kanäle mit ein paar Spinnweben und Staub besetzt, andere Kanäle nutzen wir aktiver. Andererseits, folgt uns, teilt uns und wir wissen dann vielleicht besser, welche Medien wir aktiver nutzen sollten und mal abstauben sollten….

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Weihnachtsgruß

Kurzbericht zum 2. Lauf der Seekreuzerregatta 2018

Im Frühjahr waren es eher schwache Winde aus drehenden Richtungen, die das Segeln auf dem Werbellinsee anstrengend machten. Im Herbstlauf gab es dann das Gegenteil, stramme Westwinde von 4 bis 6 Bft. Reffleinen wurden eingebunden, die Flagge Y wehte und es gab auch Crews, die aus ganz nachollziehbaren Gründen die Segel komplett geborgen haben. Nach dem anstrengenden Segeln  konnten sich die Teilnehmer einen Moment ausruhen und stärken, bevor dann Urkunden und Pokale an die erfolgreichen Crews vergeben wurden.

Gesamtwertung Seekreuzer 2018 Klasse 2
Gesamtwertung Seekreuzer 2018 Klasse 1
2. Lauf Seekreuzerregatta Klasse2
2. Lauf Seekreuzerregatta Klasse 1